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ALK7® – Jetzt zusätzlich mit
Einzelflasche B
Kurzzeit-Immuntherapie
bis zur Pollensaison verlängerbar
Die
Kurzzeit-Immuntherapie mit ALK7® hat sich bei der
Behandlung der Pollenallergie bewährt. Jetzt gibt es die Möglichkeit,
die Behandlung bis zum Beginn des Pollenfluges weiterzuführen.
Zum
Herbstanfang sollte bei Pollenallergikern eine spezifische
Immuntherapie (SIT) initiiert werden. Das symptomauslösende
Allergen wird hierbei regelmäßig subkutan injiziert. Für
die Kurzzeit-Immuntherapie mit ALK7® konnte in
doppelblind-plazebokontrollierten klinischen Studien
nachgewiesen werden, dass die Patienten bereits in der
ersten Pollensaison von einer Reduktion der Symptome und des
Medikamentenbedarfs profitieren.
Die
präsaisonale Kurzzeit-Immuntherapie mit dem Präparat ALK7®
von ALK-SCHERAX ist innerhalb von sechs Wochen mit insgesamt
sieben Injektionen abgeschlossen.
In
der 2006 erschienen Leitlinie zur spezifischen Immuntherapie
befürworten die deutschen Allergologenverbände, der Ärzteverband
Deutscher Allergologen (ÄDA), die Deutsche Gesellschaft für
Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) und die
Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und
Umweltmedizin (GPA) eine Fortführung der Kurzzeit-Therapie
bis zum Beginn der Pollensaison.
Um
dem gerecht zu werden, ist nun ab November 2006 für ALK7®
eine Einzelflasche B erhältlich. Nach Erreichen der Höchstdosis
kann die Behandlung somit bis etwa eine Woche vor Beginn des
Pollenfluges fortgeführt werden. Dabei können die
Injektionsintervalle schrittweise jeweils um zwei Wochen
verlängert und auf ein Intervall von vier Wochen ausgedehnt
werden.
Quelle:
Kleine-Tebbe
J et al. Die
spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) bei
IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen. Allergo J.
2006; 15:56-74.
ALK7®
- jetzt zusätzlich mit Einzelflasche B
Die spezifische Kurzzeit-Immuntherapie mit ALK7® eignet
sich zur kurzfristigen kausalen Behandlung der Pollenallergie.
Dazu erhalten die Patienten sieben Injektionen mit einer ansteigenden
Dosis des für sie spezifischen Allergens.
In der 2006 erschienen Leitlinie zur spezifischen Immuntherapie
(SIT) befürworten die deutschen Allergologenverbände,
der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA), die
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie (DGAKI) und die Gesellschaft für Pädiatrische
Allergologie und Umweltmedizin (GPA) eine Fortführung
der Kurzzeit-Therapie bis zum Beginn der Pollensaison. Um
dem gerecht zu werden, ist nun ab November 2006 für ALK7®
eine Einzelflasche B erhältlich. Nach Erreichen der Höchstdosis
kann die Behandlung somit bis etwa eine Woche vor Beginn des
Pollenfluges fortgeführt werden.

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